Bár a november hivatalosan még az őszhöz tartozik, gyakran lep meg hóval és faggyal.
Amikor Németországban még éltek farkasok, egy-egy fagyosabb novemberi éjszakán szívesen látogattak el magányos tanyákra, hogy élelemre találjanak. Innen ered a november egy másik neve, a Wolfsmond. A november az ellentétek hónapja: hol sok havat hoz, ami pillanatok alatt el is olvad, hol pedig megmutatja, hogy még ilyenkor is lehet az idő egészen meleg, mégpedig olyannyira, hogy a fák rügybe borulnak. Általában azért a november esős és ködös; amilyen tarka volt az október, olyan szürke és egyhangú a november.
November további nevei: Nebelung, Nebelmond, Totenmonat, Allerheiligenmonat
Tiltott nap: 12.
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1. |
Harald, Rupert |
Bringt Allerheiligen einen Winter, so bringt St. Martin einen Sommer.
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2. |
Willibald, Angela |
Der Allerseelentag will drei Tropfen Regen haben.
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3. |
Hubert, Pirmin |
November tritt oft hart herein, muss nicht viel dahinter sein.
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4. |
Karl, Reinhard |
Wenn‘s im November regnet und frostet, das leicht der Saat das Leben kostet.
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5. |
Berthilde, Emmerich |
Wenn im November die Bäume blühn, wird sich der Winter lang hinziehn.
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6. |
Leonhard |
Nach der vielen Arbeit Schwere, an Leonhardi die Rösser ehre.
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7. |
Karin, Engelbert |
Novemberschnee tut den Saaten weh.
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8. |
Gottfried, Karina |
Wenn viele Spinnen kriechen, sie schon den Winter riechen.
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9. |
Theodor, Roland |
Ist im November der Buchen Holz starr und fest, sich große Kält‘ erwarten lässt.
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10. |
Leo, Justus |
Novemberdonner schafft guten Sommer.
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11. |
Martin |
Bringt St. Martin Sonnenschein, tritt ein kalter Winter ein.
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12. |
Emil |
Wenn um Martini Nebel sind, so wird der Winter meist gelind.
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13. |
Stanislaus |
Sitzt der November fest im Laub, wird der Winter hart, das glaub. |
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14. |
Alberich |
Friert im November früh das Wasser, dann wird der Januar um so nasser. |
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15. |
Leopold, Albert |
Der heilige Leopold ist dem Altweibersommer hold. |
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16. |
Margarete |
Viel und langer Schnee gibt viel Frucht und Klee. |
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17. |
Hilda, Gertrud |
Tummeln sich an Gertrud noch Haselmäuse, ist es weit mit des Winters Eise. |
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18. |
Roman, Odo |
Kommen des Nordens Vögel an, zeigt es starke Kälte an. |
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19. |
Elisabeth |
Sankt Elisabeth sagt an, was der Winter für ein Mann. |
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20. |
Edmund, Bernhard |
Haben die Hasen ein dichtes Fell, wird der Winter ein harter Gesell. |
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21. |
Emanuel |
Mariä Opferung klar und hell, macht den Winter streng und ohne Fehl. |
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22. |
Cäcilia |
November trüb und feucht, dann ist gewiss der Winter leicht. |
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23. |
Klemens |
Dem heiligen Klemens traue nicht, denn selten hat er ein mild Gesicht. |
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24. |
Flora, Modestus |
Je mehr Schnee im November fällt, um so fruchtbarer wird das Feld. |
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25. |
Katharina |
Wie das Wetter um Kathrein, wird auch der nächste Hornung sein. |
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26. |
Konrad, Gebhard |
Noch niemals stand ein Mühlrad an Konrad, weil er Wasser hat. |
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27. |
Gustav, Virgil |
Friert es auf Virgilius, im Märzen Kälte kommen muss. |
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28. |
Berta, Gerhard |
Auf warmen Herbst folgt meist ein langer Winter. |
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29. |
Jutta, Friedrich |
Herbstgewitter bringen Schnee, doch dem nächsten Jahr kein Weh. |
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30. |
Andreas |
Schau in die Andreasnacht, was für Gesicht der Winter macht. |