A parasztoknak júliusban kezdődött igazán a munka dandárja. Megkezdődött a fárasztó aratás, betakarítás, ami aztán egész őszig betartott. Júliusban beköszöntenek a kánikulai napok (Hundstage), 23-án láthatóvá válik az éjszakai égbolton a Sirius, a Nagy kutya csillagkép legfényesebb állócsillaga. A Hundstage egészen augusztus 23-ig tartanak.
Július további nevei: Heumond, Heumonat, Apostelmonat.
Tiltott napok: 19., 22., 28.
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1. |
Dietrich, Theobald |
Wenn der Juli fängt mit Tröpfeln an, wird man lange Regen han.
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2. |
Wiltrud |
Geht Maria übers Gebirg bei Sonnenschein, so wird der Juli rocken sein.
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3. |
Thomas |
Bringt der Juli heiße Glut, so gerät der September gut.
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4. |
Berta, Ulrich |
Regen am Ulrichstag macht die Birnen wurmstichig.
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5. |
Anton, Kyra |
Nur in heißer Juliglut werden Obst und Wein sehr gut.
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6. |
Dominika |
Juliregen nimmt den Erntesegen.
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7. |
Willibald |
Einer Reb und einer Geiß ist‘s im Juli nicht zu heiß.
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8. |
Kilian, Eugen |
Der heilige Sankt Kilian stellt die ersten Schnitter an.
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9. |
Veronika |
Genauso wie der Juli war, wird nächstes Jahr der Januar.
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10. |
Engelbert, Erich |
Regnet’s am Siebenbrüdertag, gibt es sieben Wochen Regenplag‘.
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11. |
Olga, Oliver |
Wechselt im Juli stets Regen und Sonnenschein, so wird im nächsten Jahr die Ernte reichlich sein.
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12. |
Felix, Sigisbert |
Wer gute Ernten haben will, der dünge, pflüge, grabe viel.
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13. |
Heinrich, Mildred |
Kommt ab und zu ein Juligewitter, verzagen weder Winzer noch Schnitter.
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14. |
Roland, Ulrich |
So golden die Sonne im Juli strahlt, so golden sich der Roggen mahlt. |
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15. |
David, Margarethe |
Die erste Birn‘ bringt Sankt Margareth, darauf überall die Ernte angeht. |
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16. |
Irmgard, Carmen |
Wenn’s Donner gibt im Julius, viel Regen man erwarten muss. |
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17. |
Donata, Alexius |
Wenn’s auf Alexius regnet, wird die Frucht teuer. |
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18. |
Arnulf, Arnold |
Macht im Juli die Ameis‘ groß den Hauf, folgt ein strenger Winter darauf. |
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19. |
Aurelia, Rufina |
Wenn die Spinnen weben im Freien, lässt sich schönes Wetter prophezeien. |
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20. |
Margarethe, Bernhard |
Margarethe bringt den Flachs auf die Beete. |
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21. |
Daniel, Pauline |
Zwischen Margarethen und Jakoben die stärksten Gewitter toben. |
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22. |
Magdalena |
Magdalena weinet gern, denn sie gedenket ihres Herrn. |
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23. |
Birgit, Brigitta |
Ein tüchtiges Juligewitter ist gut für Winzer und Schnitter. |
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24. |
Christine, Christophorus |
Im Sommer will der Bauer schwitzen und nicht hinterm Ofen sitzen. |
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25. |
Jakob, Thea |
Sind zu Jakob trocken Feld und Garten, ist ein strenger Winter zu erwarten. |
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26. |
Anna, Joachim |
Ist Sankt Anna klar und rein, wird bald das Korn geborgen sein. |
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27. |
Natalie, Bertold |
Was der Juli verbricht, rettet der September nicht. |
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28. |
Innozenz, Viktor |
Viele Rosen – scharfes Wintertosen. |
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29. |
Martha, Petrus |
Ohne Sonnenschein wird der Wein nicht fein. |
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30. |
Ingeborg |
Wenn der Kohl gerät, verdirbt das Heu. |
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31. |
Ignaz, Goswin |
Regnet’s zum Juli hinaus, guckt der Bauer nicht gern aus dem Haus. |