„April, April, der weiß nicht, was er will.“

Talán ez a legfrappánsabb mondás, ha a szeszélyes áprilist akarjuk jellemezni. Ugye, nem lepődik meg senki, ha a meleg tavaszi napsütésben egyszer csak hirtelen lehűl a levegő, és elered az eső! Lehet, hogy mi ezen manapság bosszankodunk, nem így a régi parasztok, akik megbecsülték a meleg napsütés és az eső hirtelen váltakozásait, hiszen a veteményeknek erre igen nagy szükségük volt. Többnyire áprilisban ünnepeljük a húsvétot is, ami (a már ismert J szabályok alapján) legkorábban március 22-re, legkésőbb április 25-re eshet. (Egy adalék: Ostern=húsvét régen pogány ünnep volt, s német nevét a germán tavaszistennőről, Ostara-ról kapta.)

Április további nevei: Ostermond, Ostermonat, Keimmonat.

Tilos napunk áprilisban csak egy van: 19.

 

 1.

Hugo, Irene

Wenn der April wie ein Löwe kommt, so geht er wie ein Lamm.

 2.

Franz

Wenn’s am Karfreitag regnet, ist das ganze Jahr gesegnet.

 3.

Richard

Im April ein tiefer Schnee tut nicht weh.

 4.

Isidor, Ambrosius

Vo wo der Wind am Ostersonntag weht, von daher weht er bis Christi Himmelfahrt.

 5.

Irene, Juliana

Osterregen bringt magere Kost, Ostersonne fette und reichliche.

 6.

Sixtus

April, dein Segen heißt Sonne und Regen, doch deinen Hagel hängt an den Nagel.

 7.

Johann

Ein richtiger April, der tut, was er will.

 8.

Walter, Beate

Aprilflöckchen bringen Maiglöckchen.

 9.

Waltraud

Wohl hundertmal schlägt das Wetter um, das ist des Aprils Privilegium.

10.

Daniel, Ezechiel

Leinsaat an Ezechiel geht nicht fehl.

11.

Stanislaus

Gedeiht im April die Schneck und die Nessel, füllt sich der Speicher und das Fässel.

12.

Julius, Herta

Ist der April recht schön und rein, wird der Mai umso wilder sein.

13.

Hermengild, Martin

Siehst im April du die Falter tanzen, magst du getrost im Garten pflanzen.

14.

Tiburtius, Franziska

Tiburtius kommt mit Sang und Schall, bringt Kuckuck mit und Nachtigall.

15.

Anastasia, Damian

Aprilenwetter und Kartenglück wechseln in jedem Augenblick.

16.

Albinus, Bernadette

Regnet’s stark zu Albinus, macht’s dem Bauern viel Verdruss.

17.

Eberhard, Rudolf

Bauen im April schon die Schwalben, gibt’s viel Futter, Korn und Kalben.

18.

Werner, Apollonius

Im April wächst das Gras ganz still.

19.

Leo, Gerald

Heller Mondschein im April gibt an Obst nicht viel.

20.

Hildegund

April windig und trocken macht das Wachstum stocken.

21.

Anselm

Je eher im April der Schlehdorn blüht, je früher der Bauer zur Ernte zieht.

22.

Wolfhelm, Kajus

Gibt’s Gewitter vorm Georgitag, so folgt gewiss noch Kälte nach.

23.

Georg

Auf Sankt Georgens Güte steh’n alle Bäum‘ in Blüte.

24.

Helmut, Fidelis

So lange die Frösche vor Markus quaken, so lange müssen sie nachher schweigen.

25.

Markus

Gibt’s an Markus Sonnenschein, so bekommt man guten Wein.

26.

Trudbert

April warm, Mai kühl, Juni nass – füllt dem Bauern Scheuer und Fass.

27.

Petrus, Zita

Grasmücken, die fleißig singen, wollen uns den Lenzen bringen.

28.

Vitalis, Ludwig

Friert’s am Tag von Sankt Vital, so friert’s noch fünfzehnmal.

29.

Katharina, Antonia

Viel Schnee, den der April entfernte, hinterlässt eine gute Ernte.

30.

Pius, Rosamunde

Regen auf Walpurgisnacht hat nie ein gutes Jahr gebracht.

 

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