A januárnak, az év első hónapjának, különleges szerepet tulajdonítottak. Ahogyan a szilveszteri megfigyelésekből következtetéseket vontak le az új évet illetően, úgy a januári időjárásból megpróbálták megjósolni az eljövendő év időjárását. Mivel a földeken ilyenkor még nem lehetett dolgozni, a régi parasztok ilyenkor inkább csak a ház körüli teendőket végezték. 

Január más nevei: Jänner, Hartung, Hartmond, Dreikönigsmonat, Eismond. 

Régen különös figyelmet szenteltek az ún. tilos napoknak, amikor nem szabadott semmi új dologba belefogni, nem szabadott útra kelni, de még az ereket sem köpölyözni. Ezeket a napokat már a rómaiak is „fekete napoknak“ tartották és nevezték.

Január „fekete napjai”: 2., 3., 4., 18.

Ist’s im Januar nur warm, wird der reichste Bauer arm.

 1.

Raimund, Basilius

Am neuen Jahrestag wächst der Tag, so weit der Haushahn schreiten mag

 2.

Dietmar, Makarius

Weht’s aus Ost bei Vollmondschein, stellt sich strenge Kälte ein.

 3.

Genovefa, Irmina

Januar kalt, das gefallt!

 4.

Roger, Marius

Wächst Gras schon im Januar, wächst es schlecht im restlichen Jahr.

 5.

Emilie

Januarsonne hat weder Kraft noch Wonne.

 6.

Kaspar, Melchior, Balthasar

Drei König sonnig und still, der Winter zu Ostern weichen will.

 7.

Reinhold, Sigrid

Januar je kälter und heller, Scheune und Fass um so völler.

 8.

Erhard, Severin

Sankt Erhard mit der Hack‘, steckt die Wintertage in den Sack.

 9.

Julian, Eberhard

Sankt Julian bricht das Eis, bricht er es nicht, umarmt er es.

10.

Agathe, Wilhelm

An Agathe Sonnenschein bringt viel Korn und Wein.

11.

Tasso, Leopoldine

Fehlen dem Januar Schnee und Frost, gibt der März nur wenig Trost.

12.

Ernst, Hilda

Januar hart und rauh, nützet dem Getreidebau.

13.

Jutta, Gottfried

Bleibt der Winter fern, so nachwintert’s gern.

14.

Felix, Rainer

Januar warm, dass Gott erbarm.

15.

Maurus, Paul, Gabriel

Zu Sankt Pauli Sonnenschein bringt viel Korn und Wein.

16.

Theobald, Marzellus

Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald.

17.

Anton, Rosaline

Wenn zu Antoni die Luft ist klar, gibt es ein trockenes Jahr.

18.

Regina, Priska

Wenn man den Januar soll loben, muss er frieren und toben.

19.

Eleonora, Mario

Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.

20.

Fabian, Sebastian

Zu Fabian und Sebastian steigt der Saft wieder den Baum hinan.

21.

Agnes, Alexandra, Benedikt

Willst du Erbsen und Zwiebeln dick, säe sie zu Sankt Benedikt.

22.

Vinzenz

Winzenz Sonnenschein bringt viel Korn und Wein.

23.

Heinrich, Hartmut

Je frostiger der Januar, je freundlicher das ganze Jahr.

24.

Vera, Arno, Franz

Tanzen im Januar die Mucken, muss der Bauer nach dem Futter gucken.

25.

Wolfram, Paulus

Wenn’s St. Pauli schneit, folgt eine teure Zeit.

26.

Paula, Timotheus

Timotheus bricht’s Eis – hat er keins, so macht er eins.

27.

Angela, Julian

Werden die Tage länger, wird der Winter strenger.

28.

Manfred, Thomas

Januar Schnee zuhauf: Bauer halt den Sack auf.

29.

Valerius, Gerhard

Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.

30.

Martina, Adelgund

Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Korn und Wein.

31.

Hemma, Virgil

Weht’s aus Ost bei Vollmondschein, stellt sich strenge Kälte ein.

 

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